Trends & Analysen

Migrationshintergrund erkennen und nutzen
Kompetenzkarten für die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
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Flüchtlinge verdienen weniger als andere Migranten (01.09.2016)
Rund 80 Prozent der zwischen 1990 und 2010 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge hätten bei ihrer Ankunft über keinerlei Deutschkenntnisse verfügt, zeigt eine Studie.
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In 10 Jahren werden 100.000 Elektroingenieure fehlen (30.08.2016)
Wie groß in Deutschland die Ingenieurslücke zu werden droht, zeigt eine neue Studie: 100.000 zusätzliche Elektroingenieure sind wegen der Digitalisierung in den kommenden zehn Jahren nötig. Wo sollen die nur alle herkommen?
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IAB-Arbeitsmarktbarometer steigt weiter (29.08.2016)
Das IAB-Arbeitsmarktbarometer hat im August weiter zugelegt. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 auf 103,6 Punkte. Sowohl die Aussichten für die Beschäftigung als auch für die Arbeitslosigkeit verbesserten sich.
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Tarifverdienste im 2. Quartal 2016: + 0,9 % zum Vorjahres­quartal (29.08.2016)
Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich Sonder­zahlungen lagen im zweiten Quartal 2016 in Deutschland um durchschnittlich 0,9 % über dem entsprechenden Wert des Vorjahresquartals. Dies war der geringste Anstieg seit Beginn der Zeitreihe im Januar 2011. Ohne Berücksichtigung der Sonderzahlungen waren die Tarifverdienste im zweiten Quartal 2016 um 1,2 % höher als im zweiten Quartal 2015. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 0,1 %.
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IAB erwartet Rückgang der Flüchtlingsmigration um zwei Drittel gegenüber 2015 (26.08.2016)
Vor dem Hintergrund der stark gefallenen Flüchtlingszahlen geht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von einem Rückgang der Flüchtlingszuwanderung im laufenden Jahr um etwa zwei Drittel gegenüber dem Vorjahr aus. „Sofern sich die politischen Rahmenbedingungen nicht ändern, könnten im Verlauf des Jahres 2016 300.000 bis 400.000 Flüchtlinge zuziehen. Diese Einschätzung steht aber unter dem Vorbehalt, dass das Türkei-Abkommen und die Schließung der Balkanroute Bestand haben", erklärte der IAB-Arbeitsmarktforscher Herbert Brücker am Freitag. Im Jahr 2015 wurden 1,1 Millionen Flüchtlinge erfasst. Unter der Berücksichtigung von Doppelzählungen, Weiter- und Rückreisen schätzt das IAB die Nettozuwanderung von Flüchtlingen im Jahr 2015 auf 900.000.
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Diese Arbeiter verdienen mehr als Akademiker (03.08.2016)
Akademiker haben das höchste Einkommen: Das stimmt nicht immer. Eine neue Studie zeigt, in welchen Branchen am besten gezahlt wird - und wo man mit einer Ausbildung sogar mehr bekommt als mit einem Studium.
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Erkenntnisse aus der Mindestlohnforschung des IAB
In dieser Stellungnahme legt das IAB Erkenntnisse aus seiner Mindestlohnforschung vor. Der Mindestlohn stand einer positiven gesamtwirtschaftlichen Beschäftigungsentwicklung nicht entgegen. Die Zahl der vom Mindestlohn begünstigten Personen ist derzeit noch schwer zu quantifizieren. Hinzu kommen ebenfalls noch nicht genau zu beziffernde Lohneffekte. Erste Erkenntnisse dazu hat das Statistische Bundesamt kürzlich veröffentlicht. Ergebnisse des IAB- Arbeitsmarktspiegels zeigen, dass die Zahl der ausschließlich geringfügig Beschäftigten im Januar 2015 um circa 94.000 Personen zurückgegangen ist.
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Digitalisierung heißt nicht Massenarbeitslosigkeit
Die Angst geht um vor einer neuen Gefahr im Jobmarkt: Selbst Fachkräfte könnten durch die digitale Revolution überflüssig werden. Doch stimmt diese These überhaupt?
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Leitfaden zur Integration in Arbeit und Ausbildung am Südlichen Oberrhein
Dieser Leitfaden dient vorrangig betrieblichen Akteuren und Personalentscheidern im Südlichen Oberrhein als Hilfestellung in dem sehr komplexen Themenfeld „Asyl“. Er bündelt wesentliche Punkte die bei der Integration von Asylbewerbern und geflüchteten Menschen in Arbeit und Ausbildung zu beachten sind. Er verweist zudem auf bestehende Infoangebote und ergänzt diesen durch regionale Ansprechpartner. Regelungen für Menschen aus sicheren Herkunftsländern und Drittstaaten werden in diesem Leitfaden nicht aufgegriffen.
Leitfaden zur Integration in Arbeit und Ausbildung am Südlichen Oberrhein

Positivliste
Die Bundesagentur für Arbeit bietet ausländischen Fachkräften eine Perspektive in Deutschland. Eine Zuwanderung aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, dem Europäischen Wirtschaftsraums sowie der Schweiz – also den so genannten Drittstaaten – muss aber auch arbeitsmarkt- und integrationspolitisch verantwortbar sein.
Aus diesem Grund wurde auf der Rechtsgrundlage von § 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Beschäftigungsverordnung eine Übersicht von Berufen erarbeitet, in denen eine Betätigung in Deutschland grundsätzlich möglich ist. Die aktuell gültige Positivliste und weitere Detailinformationen finden Sie hier:
Positivliste

Fachkräftesituation in Deutschland
Aktuell zeigt sich nach der Analyse der Bundesagentur für Arbeit (BA) kein flächendeckender Fachkräftemangel in Deutschland. Es gibt jedoch Engpässe in einzelnen technischen Berufsfeldern sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen. Die Engpasssituation hat sich für Fachkräfte und Spezialisten deutlicher angespannt als für akademische Mangelberufe.
Die Fachkräfteengpassanalyse wird halbjährlich durch die BA durchgeführt. Sie bildet die fachliche Grundlage für die Erstellung der „Positivliste“.  Die aktuelle Fachkräfteengpassanalyse bezieht Daten und Entwicklungen bis Dezember 2015 ein. Die nächste Analyse wird voraussichtlich Mitte Juli 2016 veröffentlicht.
Link zur Engpassanalyse

DGB-Ausbildungsreport 2015: Fast 40 Prozent der Auszubildenden leisten regelmäßig Überstunden
Fast 40 Prozent (38,1) der Auszubildenden leisten regelmäßig Überstunden, und zwar im Schnitt 4,3 Stunden je Woche. Über 15 Prozent bekommen dafür keinen Ausgleich, obwohl dies vorgeschrieben ist. Knapp ein Drittel aller Auszubildenden (31,1 Prozent) wird nicht regelmäßig von ihren Ausbildern betreut. Und selbst im dritten Ausbildungsjahr wissen immer noch mehr als 44 Prozent nicht, ob sie nach der Ausbildung übernommen werden. Dies sind einige Ergebnisse des DGB-Ausbildungsreports. Themenschwerpunkt sind diesmal Azubis mit Migrationshintergrund. Sie haben nicht nur einen schlechteren Zugang zur dualen Ausbildung. In gut bewerteten Berufen sind sie auch deutlich unterrepräsentiert.
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Deutsche Langzeitarbeitslosigkeit im EU-Mittelfeld
Der Wirtschaft geht es gut, die Beschäftigung wächst. Zugleich ist die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland hoch. Doch eine neue, europaweite Studie zeigt: Das ist kein Gegensatz.
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DIHK: Gründer mit Migrationshintergrund schaffen 50.000 neue Jobs
Fast jeder fünfte Gründungsinteressierte, der sich bei seiner Industrie- und Handelskammer (IHK) beraten lässt, hat ausländische Wurzeln. Das ermittelte der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Sonderauswertung seines diesjährigen Gründerreports.
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