Aktuelles und Veranstaltungen


Im Folgenden finden Sie Veranstaltungen unserer 21 Partner, sowie aktuelle Berichte zu
Themen der Fachkräfteallianz aus der Region.
 

Aktuelles

Meine Attraktivität als Arbeitgeber entdecken.
Neue Mitarbeiter ansprechen und gewinnen!

Unternehmensnetzwerk Vielfalt im Betrieb trifft sich zum dritten Mal!

EMMENDINGEN – Drittes Treffen des Unternehmensnetzwerks Südlicher Oberrhein „Vielfalt im Betrieb (ViB)“ zum Thema „Arbeitgeberattraktivität und Arbeitgebermarketing“
Nach erfolgreichen Auftaktveranstaltungen in Freiburg und Lahr, trafen sich erneut Unternehmen am 29. März 2017 in Emmendingen, um sich über die Herausforderungen und Chancen beim Thema Vielfalt in der Belegschaft auszutauschen.
Bisherige Schwerpunkte bei den Treffen des Unternehmensnetzwerks waren kulturelle Vielfalt im Unternehmen bzw. Integration von internationalen Fachkräften, Behinderten, Auszubildenden, Langzeitarbeitslosen und Geflüchteten in den Betrieb.
Im Rahmen des jüngsten Treffens erhielten die Unternehmen Impulsreferate einer Freiburger Personalberatung rund um die Themen Arbeitgeberattraktivität und Arbeitgebermarketing. Best Practice-Beispiele aus den Bereichen Handwerk und unternehmensnahe Dienstleistungen animierten die Diskussion unter den Anwesenden. Sie präsentierten die jeweils im eigenen Unternehmen umgesetzten Ideen zur Gewinnung und Bindung von Arbeitskräften und zeigten so eindrücklich, dass mit ungewöhnlichen, ganz speziell auf das eigene Profil ausgerichteten Maß-nahmen eine außerordentlich positive Wirkung erreicht werden kann.
Ziel der Veranstaltung im Landratsamt Emmendingen war es, in Workshops die Basis für das eigene Arbeitgebermarketing zu le-gen. Deutliche wurde, dass beim Werben um die knappen Fachkräfte künftig die Wohlfühlfaktoren eines Unternehmens stärker herausgearbeitet werden müssen. Außerdem gilt es, die Bewertungsportale im Auge zu behalten und einen positiven Umgang mit diesen Herausforderungen zu finden.
Die Resonanz der 50 Teilnehmer war durchgehend positiv. Wünsche nach einem weiterführenden, themenbezogenen Aus-tausch von Erfahrungen und die Suche nach eigenen Lösungen können in individuellen Kleingruppen weitergeführt werden. Die Veranstalter zogen nach dem Treffen ebenfalls eine sehr positive Bilanz und wollen das Netzwerk auf jeden Fall weiter unterstützen.
Das nächste Treffen des Unternehmensnetzwerks Südlicher Oberrhein „Vielfalt im Betrieb (ViB)“ findet am 11. Juli 2017 in Ehrenkirchen statt und wird sich dem Thema „Menschen mit Handicap“ widmen. Das Unternehmensnetzwerk wird als Kooperationsveranstaltung vorbereitet und moderiert von der FWTM, dem Welcome Center Freiburg-Oberrhein, der IHK Südlicher Oberrhein, der Handwerkskammer Freiburg, der Agentur für Arbeit Freiburg und der Wirtschaftsförderung Region Freiburg und steht unter der Schirmherrschaft der Fachkräfteallianz Südlicher Oberrhein.
Unternehmen jeder Größe und Branche haben die Möglichkeit, sich themenspezifisch zu informieren, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen mit anderen Unternehmen einzugehen. Betriebe aus der Region Südlicher Oberrhein, die sich mit dem Thema „Vielfalt im Betrieb“ im eigenen Unternehmen auseinandersetzen möchten, sind herzlich zu den Netzwerktreffen ein-geladen.
Die Netzwerktreffen sind kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter:
www.wrf-freiburg.de/de/service/news-events/vielfalt-im-betrieb
Kontaktmail: vielfalt@fwtm.de

Südwestmetall: Integrationslotsen unterstützen Firmen bei der Beschäftigung von Flüchtlingen

Dr. Wolf: „Rasche Eingliederung in den Arbeitsmarkt ist zentraler Schlüssel zur Integration“ (21.04.2016)

STUTTGART – Der Arbeitgeberverband Südwestmetall bietet Unternehmen, die Flüchtlinge beschäftigen wollen, jetzt aktive Unterstützung an: Fünf Integrationslotsen von Südwestmetall an den Standorten Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Ludwigsburg und Villingen-Schwenningen stehen als zentrale Ansprechpartner für Firmen in ganz Baden-Württemberg bereit. Der Service richtet sich an die Mitglieder von Südwestmetall, aber auch an andere Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe. „Die rasche Eingliederung in den Arbeitsmarkt ist nach unserer Auffassung ein zentraler Schlüssel zur Integration der Flüchtlinge“, sagt Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender von Südwestmetall. Gleichzeitig gebe es hier ein erhebliches Potenzial zur Fachkräftesicherung, denn zwei Drittel der Flüchtlinge seien im ausbildungsfähigen Alter. Nicht zu unterschätzen für die Firmen sei auch die hohe Eigenmotivation der Flüchtlinge. Allerdings sind Unternehmen, die bereit sind, Flüchtlinge zu beschäftigen, mit zahlreichen Fragen konfrontiert: Wo finde ich geeignete Kandidaten? Welche rechtlichen Bestimmungen muss ich beachten? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Die Integrationslotsen von Südwestmetall begleiten die Unternehmen deshalb, wenn gewünscht, durch den gesamten Prozess: Von der Vermittlung von Flüchtlingen über Informationen zu administrativen und rechtlichen Abläufen bis zur Unterstützung bei der Qualifizierungsplanung und der Entwicklung einer Willkommenskultur am Arbeitsplatz. „Das Konzept von Südwestmetall zeichnet sich durch passgenaue Beratung von Unternehmen und Vermittlung von Flüchtlingen aus“, sagt Wolf. Denn kaum eine andere Gruppe sei heterogener hinsichtlich Alter, Herkunft, Geschlecht, Bildungsstand und Berufserfahrung. Die Integrationslotsen arbeiten deshalb eng mit den Agenturen für Arbeit, den Jobcentern, Schulen und Trägern laufender Projekte zusammen. Dabei können vor allem die landesweiten und vielfältigen Projektstandorte des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V. genutzt werden. „Der Grundgedanke ist, die schon bestehenden Netzwerke optimal zu nutzen und bei Bedarf auszubauen“, erläutert der Südwestmetall-Vorsitzende. Auf diese Weise könnten die Integrationslotsen die Anliegen der Unternehmen effektiv und schnell an die entsprechenden Instanzen weitergeben. „Wir befinden uns in einem Prozess, in dem noch vieles im Aufbau ist. Hier sollten wir alle an einem Strang ziehen, um den größten Nutzen für Flüchtlinge und Unternehmen zu erzielen“, so Wolf. Das Projekt wird zu 100 Prozent von Südwestmetall finanziert. Organisatorisch angesiedelt sind die Integrationslotsen bei dem gemeinnützigen Bildungsträger BBQ Berufliche Bildung gGmbH, einer Tochtergesellschaft des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft. Um die Integration von Flüchtlingen zu verbessern und zu beschleunigen, hat der Verband insgesamt eine Million Euro zur Verfügung gestellt. Kontaktdaten: Sandra Megahed BBQ Berufliche Bildung gGmbH Freiburg Tel.: 0761 887907-33 Mobil: 0151 15226171 Mail: megahed.sandra@biwe-bbq.de

Studium zu Ende – was nun?

Am Donnerstag, 30. Juli, informieren Experten der AOK - Die Gesundheitskasse Südlicher Oberrhein, des Jobcenter Freiburg und des Hochschulteams der Agentur für Arbeit Freiburg über den Übergang vom Studium in den Beruf.

Geklärt werden Fragen über den Status nach dem Studium, über die rechtliche Bedeutung der Arbeitsuchend- und Arbeitslosmeldung, über die Stellensuche und die Bewerbung, über die Weiterversicherung bei Krankenkassen, über die Grund-sicherung für Arbeitsuchende (Arbeitslosengeld II) und über die Finanzierung eines weiterführenden Studiums.

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im Kollegiengebäude I (Hörsaal 1098) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und endet voraussichtlich um 19:45 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Von der Uni in den Beruf“, die in Kooperation von Agentur für Arbeit Freiburg und dem Service Center Studium der Albert-Ludwigs-Universität für Studierende und Hochschulabsolventen organisiert wird.

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